Kleider machen Leute
Kleider machen Leute, das wissen wir spätestens seit Gotfried Keller in Die Leute von Seldwyla im Jahre 1874 die gleichnamige Novelle veröffentlichte. Dort wird ein Schneidergeselle namens Wenzel Strapinski wegen guter Kleidung für einen Grafen gehalten.
Heute ist vor allem einheitliche Bekleidung für die Belegschaft von Firmen ein wichtiger Bestandteil des Auftretens der Firma nach außen (Corporate Identity). Ihre Mitarbeiter werden erkannt, die Bekanntheit vergrößert sich und als positiver Nebeneffekt identifiziert sich die Belegschaft im allgemeinen stärker mit dem Unternehmen. Das "Wir-Gefühl" wird stärker. Im Bereich Firmenbekleidung kann so mit relativ geringem Aufwand ein großer Nutzen gezogen werden.
Auch bei Vereinen ist das Zusammengehörigkeitsgefühl sehr wichtig. Bei Mannschaftssportarten ist das Trikot unverzichtbarer Bestandteil der Ausrüstung, allein schon um auf dem Spielfeld "Freund und Feind" unterscheiden zu können. Auch abseits von Spielfeldern präsentieren Vereinsmitglieder gerne ihre Zugehörigkeit.
Für Privatleute ist das Thema Textilveredelung ebenfalls interessant, sei es als Geschenk mit einem schönen Foto, als lustiger Teil eines Junggesellenabschiedes oder einfach um sich mit einem Statement oder einem lustigen Spruch auf der Brust von der Masse abzuheben.
Das Thema Textilveredelung lässt sich in 4 Bereiche einteilen:


